Wo bin ich stehen geblieben? Genau, unsere Busfahrt nach El Chaltén.
Um euch mal einen Mini-Eindruck zu geben, wies hier zwischen den Städtchen aussieht, hier:
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| Kodak-Wölkli und viel Gebüsch |
Karges Land, kaum Vegetation und unendliche Weiten. Für hunderte km! Kaum vorstellbar, wenn mans nicht selbst sieht.
Zum Glück gibt es hier aber auch viele Berge und Gletscher, die diese Pampa aufgrünen. Zum Beispiel rund um das Felsmassiv Fitz Roy, das wir zur Abwechslung mal wieder bewandert haben. Dieses Mal aber ohne Campen und in zwei Tagesausflügen. Und da unsere Muskeln schon gut aufgewärmt waren, erledigten wir diese Aufgabe auch ohne totale Erschöpfungserscheinungen. Besser, um die grandiose Landschaft zu geniessen!
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| Fitz Roy. Oder wenn das Kodak-Wölkli das Foto eben nicht stört |
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Aber jetzt ist auch genug mit Wandern (für den Moment). In einer 1-Tages Busfahrt legten wir gut 1'400 km zurück und erreichten nun das nördliche Ende von Patagonien, Bariloche.
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| Die argentinische Route 66 |
Diese 7-Seen Landschaft erinnert relativ stark an die Schweiz, nicht nur, da es das grösste Skigebiet von Südamerika ist, sondern weil viele deutsche und Schweizer Auswanderer sich hier niedergelassen haben und Orte wie Colonia Suiza in den Boden gestampft haben.
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| Nicht das Berner Oberland, sondern Bariloche. Und ja: auch Bernhardiner laufen hier rum... |
Wir entschieden uns für eine Mountainbike-Tour als effizientestes Mittel, den Park zu erkunden und so cruisten wir die Hügel hoch und wieder runter und sahen dabei folgende Landschaft.
Die müden Knochen ruhten wir dann auf der atemberaubenden Terrasse unseres Hostels aus :)
Nun ist die Zeit gekommen, Argentinien ciao zu sagen und definitiv über die Grenze zu gehen. Chile wartet. Wir nehmen nur das Beste mit aus Argentinien! Viele Abenteuer, guter Wein und viiiiel Bier, neue Freunde und eine einzigartige, unwirkliche Landschaft. Bin gespannt, was uns Chile alles mitgeben wird!
¡Hasta luego!